Seit 2012 gibt es laut! Cash. Hier findet ihr Projekte, die seitdem umgesetzt wurden. Viel Spaß beim Stöbern!

Und nicht vergessen: Wenn du auch eine tolle Idee für ein Projekt in Nürnberg hast, dann schick sie uns über die Kontaktseite. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Hochbeete im P31

Die Umgestaltung des Gartens verlief viel besser als geplant, nicht nur war es ein heiden
Spaß im gemeinsam genutzten Garten zu werkeln, auch haben sich sehr viele, bis zu 10
Menschen gleichzeitig, an der Umgestaltung beteiligt. Wir sind sehr zufrieden mit dem
Ergebnis und danken laut!cash für die Finanzierung der Materialien.

Soli-Party gegen Abschiebungen

Am 27.10.2017 veranstaltete die Gruppe "SchülerInnen gegen Abschiebungen" eine Soliparty, die sich auf die verhinderte Abschiebung eines gut integrierten Schülers nach Afghanistan am 31.5.2017 an der Berufschule 11 bezieht. Als vegane Jugendkochgruppe Kommbüse wollten diese Vernatsaltung gerne unterstützen und für Verpflegung sorgen.

Am Donnerstag (26.10.) sind wir gemeinsam zum EInkaufen gefahren und haben uns danach zum Kochen im Projekt 31 getroffen. Am Freitag mussten wir dann alles ins K4 transportieren, unseren Stand im Festsaal aufbauen und fertig kochen in der Küche im keller des K4.

Es gab ca. 400 Portionen vegane Burger mit selbstgemachten Patties. Das Essen kam sehr gut an und motivierte zu Spenden für die "Schüler*Innen gegen Abschiebung". Danke! 

Kommbüse Sommerfest
Das kommbüse-Sommerfest war ein voller Erfolg. Zusammen mit freiwilligen Jugendlichen bereiteten wir vormittags das ganze Essen vor, ab 14 Uhr dann eröffneten wir. Der Nachmittag wurde genutzt um in einer Bastelecke Traumfänger zu basteln oder selbstgezeichnete Mandalas zu malen. Außerdem boten wir Kaffee, Obst und selbstgemachtes veganes Eis an. Abends dann grillten wir gemeinsam und ließen den Abend bei einer Musikjam ausklingen. Bei der Musikjam beteiligten sich sowohl Kommbüse Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder, dafür stellten wir verschiedene Musikinstrumente zur Verfügung.
 

Feel the Energy

Im Rahmen der Jugendkulturveranstaltung "Feel the Energy" haben wir das vegane Caterin übernommen. So haben alle HelferInnen und TeilnehmerInnen ein kostengünstiges und gesundes Essen bekommen - und lecker wars auch!

Schwarzlichtgang im z.punkt

Wir, die Jugendlichen vom Kinder- und Jugendhaus z.punkt haben uns entschieden aus unserem Gang im Jugendbereich, einen Schwarzlicht-Graffiti-Gang zu machen.

Auf einem Plakat haben wir gemeinsam nach Ideen gesucht, wie er am Ende aussehen soll. Jeder durfte mit abstimmen. Am Ende kam das Thema: „Weltraum“ dabei raus.

Wir haben im Internet recherchiert welche Graffiti-Sprayer dabei uns unterstützen können, und die Nürnberger Künstler Sash und Felix Pensel gefunden, gleich angeschrieben und einen Termin vereinbart. Zusammen haben wir „rumgesponnen“ wie der Gang am Ende aussehen soll, und welche Farben und Materiealien wir dafür noch brauchen.

Dann haben wir Jugendlichen uns überlegt wie wir das ganze bezahlen sollen.

Die BetreuerInnen vom Z Punkt haben uns dann auf LautCash gebracht.

In weniger als einer Woche haben wir das Geld von LautCash bekommen.

Dann konnten wir auch schon loslegen.

Es war cool mal eine Graffiti-Dose in der Hand zu halten.

Wir Jugendlichen haben versucht das gleiche wie die Profis zu machen und viele Planeten, Space-Nebel und Spiralen gesprayt.

Es war hammer zu sehen wie der Gang langsam fertig wurde und im UV- Licht geleuchtet hat.

Insgesamt haben wir an 3 Nachmittagen gesprayt, gearbeitet und verschönert.

Wenn man in den Schwarzlicht-Gang geht fühlt man sich als wäre man im Weltraum.

Wir Jugendlichen finden den Gang jetzt sehr schön.

 

Ein Text von Denise Obert, Projektkoordinatorin

Food not Bombs

Wir sind 6 engagierte Leute, die nach Griechenland fahren wollten um dort eine mobile Küche für Flüchtlinge aufzubauen.

Der Plan war, nach Idomeni zu fahren und die um den Ort herum verteilten Splittercamps mit Essen zu versorgen, da sich dort die meisten Hilfsorganisationen, wegen der angespannten Lage, zurückgezogen haben.

Doch Pläne ändern sich... was wir erlebt haben, könnt ihr hier nachlesen:

http://foodnotbombsnbg.blogsport.de/

Zoobesuch mit einer Übergangsklasse

Wir die Studierenden, der Fachakademie für Sozialpädagogik GGSD in Nürnberg, planten im Rahmen eines Projekts einen Ausflug mit einer Übergangsklasse in den Tiergarten Nürnberg. Anstoß für die Projektidee war eine von der Fachakademie initiierte Kleidersammlung für Flüchtlinge. Diese Sammelaktion und der Ausflug liefen unter dem Aspekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", einen Titel, den beide Schulen tragen.

Im Vorfeld haben wir uns über die Finanzsituation Gedanken gemacht und nahmen Kontakt mit "LautCash" auf, die das Projekt finanzierten.
Einige Wochen vor dem Ausflug haben wir die 5./6. Übergangsklasse in ihrer Schule, der A. Stifter Grund- und Mittelschule in Nürnberg besucht und ein Kennenlernen- und Gruppenbildungsspiel durchgeführt. Somit war der erste Kontakt geschaffen. Neben der Programmplanung haben wir auch einen Elternbrief in verschiedenen Sprachen verfasst.

Am Donnerstag den 21. April trafen wir uns mit der Klasse am Eingang des Nürnberger Tiergartens.
Zur Begrüßung haben wir ein Gruppenspiel durchgeführt, bei dem wir uns auf verschiedenen Sprachen begrüßten.

Anschließend nahmen wir gemeinsam an einer Führung durch den Zoo teil. Auf dem Weg zum Spielplatz machten wir noch einen Abstecher durch das Tropenhaus und zur Delphinshow.
Unsere Mittagspause fand am Spielplatz des Tiergartens statt. Die Kinder konnten sich austoben, während wir belegte Brötchen und gekühlte Getränke verteilten. Es wurde jongliert, musiziert und es viele gute Gespräche geführt. Anschließend machten wir uns auf dem Weg zum Streichelzoo, wo die Kinder viel Spaß beim Füttern der Tiere hatten. Auf dem Weg zum Ausgang besichtigten wir viele weitere Tiere, wobei die Raubtiere das größte Interesse weckten. Mit einem Abschiedsspiel und Eis ließen wir den Tiergartenbesuch ausklingen.

Nach der erfolgreichen Durchführung des Projektes haben wir noch einige Ideen für die Nachbereitung. Ein abschließendes Treffen mit der Übergangsklasse ist geplant. Zur Dokumentationszwecken produzieren wir einen Radiobeitrag und eine Fotocollage, um die Inhalte des Ausflugs festzuhalten. 

 

Foto von Sven Köhler 

(APRIL 2016)

Von Mädchen für Mädchen

Irgendwo neu zu sein ist meisten schwer. Umso schwerer muss es sein wenn man aus einer anderen Kultur kommt und die Sprache nicht spricht.

Die Truppe in Aktion

Das dachten sich auch Amina und die anderen Mädels von "Von Mädchen für Mädchen" und organisierten für gleichaltrige junge Frauen aus Flüchtlingsunterkünfte Freizeitaktitvitäten um in Kontakt zu kommen und ein bisschen bei uns anzukommen.

OtaCon - die Manga/Anime Convention für Jugendliche

Wer Kultur sucht kann natürlich in eines der über 100 Nürnberger Museen gehen. Oder er geht zum Beispiel auf die OtaCon. Das ist eine Convention für die Jugendkultur die ihre Vorbilder aus Manga und Anime zieht. Verkleiden - ein Muss. Gleichgesinnte Treffen, über das Hobby austauschen und einfach einen Nachmittag ein bisschen in der eigenen Welt leben. Obendrein gibts natürlich noch einen Kostümwettbewerb. Herrlich. Jugendkulturförderung mal ein bisschen unerwartet!!

Prekäres Grillfest

Mitmenschlichkeit geht durch den Magen.

Das haben sich zumindest die jungen Leute der "Kombüse" gedacht, einer Kochgruppe die sich regelmäßig in der Schwarzen Katze trifft. Für Menschen die auf der Straße leben oder nur sehr wenig Geld zur Verfügung haben, sollte es auch eine Möglichkeit geben den Sommer bei einem schönen Festival mit Musik und Essen zu genießen. Gedacht, gesagt, getan.

Ein Fest im Namen des Miteinanders und der Mitmenschlichkeit.

Schülerticket - Die Fahrpreisdemo der StadtSV
 
Das Schülerticket ist vielen Schülern einfach zu teuer und das möchten sie ändern.

Also hat die Stadt-Schülver-Vertretung die Aufgabe in die Hand genommen für dieses Thema zu streiten und zu mobilisieren. Dazu brauchte es nur ein klein wenig unterstützung für die Werbung - eine der Möglichkeiten laut!cash zu nutzen: Für sein gesellschaftlichen Interessen öffentliches Interesse wecken. Hiermit geschafft.

Zivilcourage - on the Big Screen!

Wenns eine Herzenssache ist reicht ein Projekt nicht aus! Das haben sich zumindest Nina und Jenny gedacht und ihren Zivilcourageclip auf ein neues Level gehoben.

Richtig handeln in Konfliksituationen - Die Sendung fürs Fernsehen zu machen brachte Nina und Jenny auf die Idee das Ganze mit einem Workshop auf die ganz große Leinwand zu holen - ins Kino. Zweimal war der Saal voll und zweimal konnten die beiden Macherinnen ihr Herzensanliegen unter die Leute bringen.

Zivilcourage - Aber sicher!

Egal ob auf dem Schulhof oder in der Freizeit, jeder kennt Situationen in denen Ärger in der Luft liegt.

Was kann man tun um diese Situationen als Außenstehender gut zu beeinflussen und Gewalt zu vermeiden. Um hier Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen haben Nina und Jenny schon mehrere Aktionen in ihrer Schule und im Jugendhaus organisiert. Mit laut!Cash haben sie ihr Thema ins Fernsehen gebracht - und zwar als Sendung von laut!TV - für deren Inhalte sie zu großen Teilen selbst gedacht und gearbeitet haben

 

70 Jahre nach dem Krieg

Deportation, Zerstörung, Verfolgung, Krieg und Elend!

Das dritte Reich ist seit 70 Jahren, mit Ende des zweiten Weltkriegs, vorbei. Zum Glück! Das man Geschichte nicht vergessen darf und aus ihr lernen muss war auch die Intention der Aktion zum 70 jährigen Jubiläum des Kriegsendes.

Mit einer Stadtführung zu Plätzen des Naziterrors gedacht und die Befreiung vom Nationalsozialismus gefeiert.

Schulhausverschönerung Dürer-Gymnasium

Zwei Dinge sind unendlich: Das Engagement der Schülerinnen und Schüler und die Freude aller über das Ergebnis!

Aber eigentlich war alles ganz anders:

Das Treppenhaus Mitte des Dürer-Gymnasiums Nürnberg war voller unschöner mit Wasserfarben gemalter Figuren. Wir als Arbeitskreis haben uns dazu entschlossen diesen Status zu verändern und das Treppenhaus erst komplett weiß zu streichen und dann mit verschiedenen Motiven zu gestalten. Albrecht Dürer war natürlich als Namensgeber unseres Gymnasiums eins der Motive und auch Albert Einstein und seine berühmten Worte "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher" fanden Eingang in Bereich der naturwissenschaftlichen Räumlichkeiten. Bedruckte Planen mit Wortwolken aus den Bereichen der Naturwissenschaften, Schulfächern und Ländernamen, welche die Internationalität des Dürers hervorheben konnten angebracht werden. Wir als Arbeitskreis sind stolz auf unsere Verschönerung, die auch bei den Schülerinnen und Schülern gut ankommt.

Sommerfest Evangelische Jugend Nürnberg

Sommer, Sonne - Sommerfest!

Die Evangelische Jugend Nürnberg hatte zum Sommerfest geladen und ein buntes Rahmenprogramm für Jung und alt geboten.

 

 

 

 

 

Und wer sich nicht an den Spieleangeboten beteiligen wollte, konnte auch nur ganz entspannt mit anderen das gute Essen genießen und eine Runde zusammen sitzen.

Gute Laune, Schönes Beisammensein und viele nette Gespräche - rundum ein gelungenes Fest.

Lightpainting - Workshop

Joschi liebt die Fotografie. Im Internet entdeckte er Lightpainting, das „Malen mit Licht“: In einem vollkommen dunklen Raum stellt man eine Kamera auf Langzeitbelichtung und kann dann mit einer Taschenlampe und Knicklichtern faszinierende Effekte erzielen.

Nach einigen Experimenten wollte Joschi dieses Wissen gerne an andere Jugendliche weitergeben und organisierte deshalb einen Lightpainting-Workshop. Er kümmerte sich um das Flyer-Design,  leckere Verpflegung und technische Ausrüstung. Bei seinem Workshop machten insgesamt 14 Jugendliche mit, die schnell selber die Faszination von Lightpainting entdeckten. Am Schluss konnte jeder einige ausgedruckte Fotos und eine CD mit allen Bildern mit nach Hause nehmen.

Nürnberg Autofrei!

Anlässlich des europaweiten autofreien Tags am 22. September hat sich dieses Jahr der Obstmarkt in Nürnberg ein Wochenende autofrei genommen. Organisiert wurden die Aktionstage von uns, der Jugendinitiative Nürnberg Autofrei!, um Leben auf die sonst triste Stadtfläche zu bekommen und natürlich, um das Gerücht zu verbreiten, es ließe sich in der Stadt mit weniger oder ohne Autos besser leben. Auf unserer Aktionsfläche waren einige interessante Objekte zu sehen: Neben einer Fahrradrikscha gab es Transportfahrräder, flotte Tretroller, ein Klapprad und ein Velotaxi zu sehen. Dazu gab es eine Ausstellung über moderne Straßenbahnen in Europa, das Spielmobil der Stadt Nürnberg und ein großes Schachspiel, betreut vom Schachclub Noris Tarraschach. Am Samtag hatten wir zusätzlich die Stadtratsparteien eingeladen, damit sie präsentieren können,
welche Ideen sie für die Mobilität und Stadtentwicklung in Nürnberg haben.

Mit der Unterstützung von laut! CASH konnten wir die Begrünung der Aktionsflächen mit Blumen und Pflanzen, sowie die Ausleihe des Schachspiels bezahlen.
 

Eure Jugendinitative Nürnberg Autofrei!

Skate-Contest am Pferdemarkt

Wir waren am 10 Uhr am Pferdemarkt. Die Getränke waren um 10 Uhr auch schon vor Ort mit dem Anhänger. Es wurden die Zelte aufgestellt und die Musik-Anlage wurde richtig eingestellt. Franken Donut ist etwa um 11 Uhr gekommen, und die Sanitäter (die wir Gott sei dank nicht gebracuht haben) waren dann auch schon da.

Die Veranstaltung begann um 14 Uhr. Es gab einen Best Tick Gap, Best Trick Bowl und einen Run Contest U18 und Ü18. Es waren 40-50 Leute da, und um 18 war alles leider schon vorbei. Wir haben gemeinsam aufgeräumt und waren dann um ca. 19 Uhr fertig mit dem Contest.

Ein Tag im Namen der Zivilcourage

Nina, Jennifer und Melanie, alle 15 Jahre alt - haben acht Monate lang einen Tag im Namen der Zivilcourage geplant. Dieser fand am 18. Oktober 2014 im Kinder- und Jugendhaus Mammut statt. Von 17 bis 19 Uhr hielt Tina K. den Workshop zum Thema Zivilcourage und im Anschluss daran fand eine Party mit Flo Kerschner von N1 statt. Unterstützung erhielten wir hierbei von Dorothee Petersen (Referentin Gesellschaftspolitische Jugendbildung) und dem Team des Evangelischen Kinder- und Jugendhauses Mammut.

Wie wir darauf gekommen sind?
Ganz einfach. Letztes Jahr im Sommer kam Tina K. aus Berlin zu uns an die Schule und hat uns von dem traurigen Schicksal ihres Bruders erzählt. Der hat bei einer Prügelei sein Leben verloren, weil er sich für seine Mitmenschen eingesetzt hat. Auf Grund dieses Schicksals hat sie den Verein I am Jonny gegründet.

Was wir uns bei diesem Projekt gedacht haben?
Wir finden, dass heutzutage viele Leute einfach über Dinge hinwegschauen oder sogar aktiv an Schlägereien teilnehmen. Mit dem Projekt wollten wir aber bewirken, dass Jugendliche nicht einfach mitmachen oder wegschauen. Wir wollen den Jugendlichen die Augen öffnen und sie auf etwas aufmerksam machen. Außerdem sollen Jugendliche den Mut haben, sich für andere einzusetzen.

Wie es für uns nun weitergeht?
Die Arbeit hat sich gelohnt, da mehr Leute gekommen sind, als vermutet und alles nach Plan gelaufen ist. Viele haben danach zu uns gesagt, dass sie es toll finden, dass wir uns für dieses Thema einsetzen, obwohl wir ja noch sehr jung sind. Solche Worte haben uns dazu angeregt, dass wir auf jeden Fall weitermachen werden – gerade weil das Thema wieder sehr aktuell ist, wie zum Beispiel der momentane Fall mit Tugce zeigt.

Pimp your Kitchen!

Mario, Chris, Matze und ihre Rover stellten sich der schwierigen Aufgabe, den Neuanfang zu wagen - in der Jugendküche der Gemeinde St. Otto. In den darauf folgenden Monaten putzten, verputzten, fliesten und bemalten sie den Raum so, dass man sich nahezu wohl fühlte, obgleich er noch leer war. Es kostete viel Schweiß, Geduld und Nerven, doch schon bald wich die Leere einer ansehnlichen Küche. Es galt das Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht! So kamen wir schnell voran.

An dieser Stelle möchte ich für alle Anwesenden eine Beichte ablegen:
Es tut uns leid, dass wir in einem kirchlichen Gebäude so viel geflucht und gezetert haben. Doch wer verliert beim Arbeitsplatten herumgetragen (ca. 12 mal hoch und runter getragen) oder der Bau-Anleitung von Ikea nicht irgend wann mal die Kontrolle? :-)

Nach einer kurzen Unwetter-Pause, machten wir uns an den Endspurt. So verschalten wir die letzten Lücken, installierten das Waschbecken und die Armaturen und versuchten die restlichen Mängel zu beheben.
Ob sich die ganze Arbeit gelohnt hat werden wir sehen. Wir hoffen, dass die Küche, obgleich sie optisch eindeutig von Heimwerkern gemacht wurde, dennoch besser aussieht als unsere alte.
Auch wenn wir noch nicht sicher sagen können, wie lang diese Küche halten wird und ob sie sich für den Preis rentiert hat, ist eins klar, die Erfahrungen die jeder einzelne von uns dazu gewonnen hat, waren es wert!


Zu guter Letzt wollen wir, die Rover und Leiter der DPSG St. Otto, ein „Vergelt´s Gott“ an unsere Unterstützer aussprechen!

Laut!Cash Nürnberg
Seniorenkreis St. Otto
Kirchenverwaltung St. Otto
Stiftung der DPSG, DV Bamberg
Jugendwerk St. Karl

Stempelwahnsinn

Warum nicht mal die Wand, die Kleidung oder langweilige Einkaufstaschen umgestalten? Aber nur wie?- Na da haben wir ne super Idee. Selbst Stempel gestalten!

In den Jugendräumen von St.Walburga gings schon früh morgens rund. Ab 9.30 Uhr wurden bei heißem Tee und frischen Brezen Ideen und Einfälle für Stempel gesammelt. Wieso nicht einen Elefantenstempel machen.. oder doch lieber ein Zopfmuster? Egal, ob Schrift, Muster oder Zeichen - alles ist drinnen, was die Kreativität so hergibt!


Dann schnell aufmalen, ein bisschen umgestellen, ausarbeiten und schwups- steht die Idee für den perfekten Stempel. Unter Anleitung wird danach die Form auf das Stempelmaterial, den Hartschaum übertragen und mit einem Skalpell rausarbeitet. Fix die Oberfläche aushärten und schon ist der Stempel fertig!
Da bleibt die letzte Frage: "Will ich eine Baumwolltasche, Postkarte oder einen Tassenwärmer machen?"

Im Workshop sind viele tolle Stempel, Taschen, Tassenwärmer, Bilder und anderes entstanden. Danke an LAUT-Cash, dafür, dass sie den gelungenen Workshop ermöglicht haben!

PROJEKTion Eröffnungsbröschüre

Die Idee zu der P31-Broschüre "PROJEKTion" ist im Rahmen des projekts.presse und öffentlichkeit entstanden, jener AG nämlich, die sich darum kümmert, dass es nur Allerbestes vom selbstverwalteten Zentrum Projekt31 zu lesen und zu hören gibt.

Die PROJEKTion ist das Sprach-, Informations- und Kommunikationsrohr des Projekt31: neben den Infos zu Veranstaltungen im Zentrum bietet sie auch eine Plattform, um Inhalte und Meinungen nach außen zu tragen. Schließlich wollen wir uns nicht in unserem selbstverwalteten "Schöner-Leben-Paradies" verkriechen, sondern es als Entwicklungsstube für gesellschaftliche Veränderung nutzen, heißt Ideen entwickeln, sie Anderen zeigen und gemeinsam umsetzen.

Die PROJEKTion wird monatlich erscheinen und Euch immer auf dem Laufenden halten, was in Nürnberg und im P31 so geht, die PROJEKTion darf also in keinem Infoladen, keiner Leseecke und keinem gut sortierten Klobroschürenstapel fehlen.

Die PROJEKTion #0 erscheint mit Eröffnung des selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrums Projekt31, das ihr An den Rampen 31, 90443 Nürnberg oder auf www.projekt31.org findet. DOrt gibt es ab der Eröffnung auch die Broschüre zum Download.

Mit zu großen Trikots können wir nicht wachsen!

Die U14 Mannschaft von BasKIDball hat monatelang mit zu großen Trikots gegen gegnerische Mannschaften antreten müssen. Durch die laut cash!- Initiative hatten wir als jugendliches Trainer-Team nun die Möglichkeit endlich für passende Trikots zu sorgen.

Um demokratisch an die Sache ranzugehen veranstalteten wir im November einen Wettbewerb hinsichtlich der Gestaltung der Trikots. Jeder Mitspieler hatte die Möglichkeit seine Individuellen Wünsche mit Hilfe einer Vorlage zu präsentieren. Nach den Präsentationen wurde demokratisch abgestimmt, welches Design der Mannschaft am meisten zusagt. Designvorstellungen und Größen gaben wir weiter an Brose, wo unser Auftrag schnell bearbeitet wurde. Nach ca. 3 Wochen erhielten wir ein riesiges Paket mit unseren neuen Trikots. Die Jugendlichen konnten es kaum erwarten das Paket zu öffnen und die Trikots anzuprobieren.

 

 

 

 

 

Zur offiziellen Einweihung und Danksagung an die laut cash!- Initiative veranstalteten wir am 19.01.2013 ein Einweihungsspiel an der Berthold Brecht Schule. Das Spiel hat die Mannschaft leider nicht gewonnen, jedoch konnte ihnen das nicht das Lächeln vom Gesicht nehmen. Denn: Sie hatten ja nun endlich die neuen, sauberen und vor allem passenden Trikots. Seither macht den Jugendlichen sowohl das Training, als auch das Spiel im NBC wesentlich mehr Spaß. Hiermit nochmal ein riesen Dankeschön an laut! Cash!

Vom Schlager-Horror zum Pflanztopf

Wir sammelten zuerst weit über 100 alte LPs. Anschließend begannen wir sie so lange zu erhitzen bis sie sich zu kleinen Schalen formen ließen. Spaß macht es besonders, Horror-Schlager-LPs einzuschmelzen. In der Zwischenzeit haben wir schon zwei Waschkörbe voll mit Schalen (und viele Brandblasen an den Händen).

Wir haben zwei Schalen mit Erde befüllt und Blumenzwiebel eingesetzt. Es klappte: die Blumen wachsen in den Schallplattentöpfen. Wir haben auch schon Einkaufslisten gemacht, welche Pflanzen Flachwurzler sind um im Frühjahr die richtigen Samen oder Pflanzen zu kaufen.

Tanz durch die Welt

Wir – 22 Schüler und Schülerinnen der Oberstufe des Dürer Gymnasiums – haben  den multikulturellen Abend in der DESI veranstaltet!

Die Organisation der Veranstaltung begann bereits im September 2012 und dauerte insgesamt eineinhalb Jahre. Denn der eigentliche Abend fand im Januar 2014 statt. Es wurde viel Mühe und Arbeit von uns in die Planung gesteckt und letztlich eine tolle erfolgreiche Veranstaltung auf die Beine gestellt!

Wir haben drei Leitkulturen bzw. Kontinente ausgesucht, mit denen wir das Ganze gestaltet haben. Diese waren: die Nordamerikanische, Lateinamerikanische und die Orientalische. Der Abend an sich bestand zum einen aus einem Input-Teil. Zum zweiten aus drei verschiedenen Tanz-Workshops und zum dritten aus einer Party. Im Input wurden für die Besucher verschiedenste Informationen zu den vier Kulturen mit Videos zum Tango, Theaterstücken zu Bollywood oder auch mit live acts wie beatboxing dargestellt. Danach ging's weiter mit den Workshops. In denen wurden die Tänze Hip Hop, Salsa und Halay angeboten. Zum Abschluss mündete der Abend in eine coole Party.

Für's Essen und Trinken wurde natürlich auch gesorgt! Denn es gab reichlich aus der spanischen, amerikanischen und türkischen Küche.

Rückblickend lässt sich sagen, dass die Veranstaltung sowohl für die Besucher als auch für uns Schülerinnen und Schüler riesig Spaß gemacht hat!

Grillplatz für Langwasser

Bei der laut! - vor Ort Jugendversammung kam wieder einmal zur Sprache, dass Langwasser einen öffentlichen Grillplatz braucht! Um Jugendlichen aber schon so schnell wie möglich einen Platz zur Verfügung zu stellen, bietet der Außenbereich des Jugendhauses Geiza eine Fläche, die man zur Nutzung verwenden könnte.

Gedacht - gesagt - getan: Nach Gestrüb war´n alle fit! Das zugewucherte Eck in unserem Garten wurde vom Tamara und ihrem Team entmüllt, verschönert und umgestaltet. So haben sie eine gemütlich hergerichtete und umgepflanzte Grill- und Chillecke für die Jugendlichen des GEIZA in den Garten gezaubert.

Die ersten Kaugummi-Kunstwerke entstehen!

Zuerst kauften wir alle Werkzeuge und Materialien ein. Wir zeichneten unzählige kleine Entwürfe, die auf die Kaugummis gemalt werden sollen. Dann markierten wir am Boden im Pausenhof alle Kaugummis mit farbiger Kreide. Alleine im Eingangsbereich haben wir 200 Kaugummis markiert!

 

 

 

 

 

 

Wir begannen die Kaugummis zu erhitzen und abzuschleifen. Zum Glück hatten wir genügend Übungskaugummis, da sie sich bei zu viel Hitze ablösen und bei zu wenig Hitze starr bleiben. Wir grundierten die kleinen Flächen und probierten mit einem feinen Pinsel Motive zu malen.

Leider kam das schlechte Wetter dazwischen, aber sobald es wärmer wird machen wir weiter.

Taste of Summer

Wir, das Streetteam - eine ehrenamtliche Gruppe von Jugendlichen -  haben in der Luise - The Cultfactory eine Sommerparty namens „Taste of Summer“ veranstaltet. Die Feier wurde musikalisch von drei Bands unterstützt. Mit dabei waren 4 Lucky Charms, Kaos Steve und auch Moustache Mystery.

Außerdem haben Grillspezialitäten und kleine Aktionen wie eine Hüpfburg die Veranstaltung abgerundet. Die Party hat uns im Allgemeinen viel Freude bereitet und wir freuen uns auf kommende Veranstaltungen. Das nächste Mal würden wir uns mehr Gäste wünschen - also schaut vorbei und kommt zu unserer nächsten Veranstaltung!

Großes Kino Nürnberg

Auf die Leinwand zu kommen ist nicht leicht.

Wir sind ein junges Team von Filmemachern und nennen uns ALFAMILIA. Wir waren schon zweimal Preisträger, einmal bei den 24. Jugendfilmfestival in Nürnberg und zugleich auch in Kulmbach beim Bayerischen Jugendfilmfestival 2012.

Hier ein Eindruck von unserer Arbeit: http://www.youtube.com/watch?v=C7ZgpLqYmaw

 

 

 

 

 
Wir wollen die Erfahrungen, die wir schon gemacht haben vertiefen und unsere Arbeit professionalisieren. Deshalb haben wir uns auch progessionelle Unterstützung für das Drehbuch besorgt. Die Arbeit an dem neuen Projekt war eine sehr intensive Zeit. Der Film wird "Schöne neue Welt" heißen. Wir erstellten Charaktere, arbeiteten hart an der Story. Es hat unsere Kreativität sehr gefördert und uns
als jugendliche Filmemacher weitergebracht, danke nochmal für die Unterstützung. Das Drehbuch wollen wir in Sommer 2014 verfilmen.

Pflanz die Blume!

Zuviel Grau ist schlecht für die Nerven! Das hat die SMV des SFZ Langwasser herausgefunden - und deshalb etwas dagegen unternommen!

Am SFZ war der Pausenhof grau und langweilig. Die SMV wollte dass es fröhlicher und bunter durch Blumen wird.

Also hieß es ANPACKEN:

- Blumen auswählen

- Pflanzkübel vorbereiten

- Rankgitter zusammenbauen

- Blumen pflanzen und gießen

- sich am schönen grünen Anblick erfreuen

- Eis essen zur Belohnung :-)

Backstage 2.0

Da das Streetteam auch Veranstaltungen in der Luise durchführt, dachten wir uns: Der alte Backstage-Raum müsste mal renoviert und verschönert werden! Sonst kommen bald keine Bands mehr zu unseren Konzerten!


Daraufhin trafen wir uns 5 mal um gemeinsam anzupacken: Wir habe alles frisch gestrichen, die alten Klappstühle durch einen Sessel und ein Sofa ersetzt. Dafür haben wir Möbel von Gebrauchtwarenhof geholt. Außerdem waren wir bei IKEA und haben noch ein paar Dekosachen gekauft.

 

 

 


Das Streichen war viel anstrengender als wir gedacht hätten. Am Ende des ersten Arbeitstages waren die Wände halb fertig und wir dafür voll mit Farbe :-)


Jetzt sind wir sehr zufrieden und die Bands können kommen um den schönen Backstage zu bewundern - und um gute Musik zu machen ;-)

Wenn auch du Lust hast, beim Street-Team der LUISE mitzumachen, melde dich hier.

 

Pimp my Selbstverwaltung

Im Dezember 2013 hat sich im Jugendhaus Z.Punkt eine Selbstverwaltungsgruppe gegründet. Mit anfangs 6, und mittlerweile 15 Mitgliedern sind wir nun in Gebersdorf aktiv. Die Gruppe ist offen für Jugendliche ab 18 Jahren.

Das Jugendhaus Z.Punkt hat uns einen Raum zu Verfügung gestellt, den wir als Selbstverwaltungsgruppe jetzt nutzen dürfen. Nach der (bestandenen) Probezeit haben wir nun einen festen Zugang zu dem Raum und nutzen diesen regelmäßig.

So ein Raum zur Eigengestaltung ist schon was schönes. Blöd nur wenn man absolut kein Geld hat. Super, dass es Laut! Cash gibt. Mit ein paar Mäusen lässt sich einiges machen und mit unseren eigenen Kreationen gefällt uns der Raum 1000x  besser!


Danke dafür!

Upcycling Atlanta

Viele Jugendliche in Nürnberg haben eine negative Sicht auf die USA und vor allem auf das Umweltbewusstsein der Amerikanischen Bevölkerung.

Als Key Club des Deutsch-Amerikanischen Instituts haben wir uns ausführlich mit dieser Thematik beschäftigt und festgestellt, dass das gar nicht stimmt. Umweltschutz funktioniert in den USA ganz anders als in Deutschland, und deshalb nehmen wir das hier viel weniger wahr.

Im Rahmen unseres Besuchs in Atlanta, USA, wollen wir diese Unterschiede weiter kennenlernen. Über einen Blog in Kooperation mit der NN-Jugendseite und auch nach unserer Rückkehr wollen wir unser Wissen mit vielen anderen teilen, um Vorurteile abzubauen und den interkulturellen Dialog zu fördern.

In den USA gibt es die Idee des Upcyclings schon sehr lange. Dabei werden aus Müll und Abfall neue Gegenstände, Schmuck, Dekorationen oder Kunst hergestelllt. Als laut-Cash-Projekt haben wir deshalb einen Upcycling-Workshop gemacht, den wir in Atlanta zusammen mit einer örtlichen Künstlerin durchgeführt haben.

Der Key Club ist eine von jungen Menschen gestaltete Jugendgruppe des Deutsch- Amerikanischen Instituts Nürnberg und fördert primär das Herausbilden, bzw. Stärken von interkultureller Sensibilität, Verantwortungsbewusstsein und sprachlicher Kompetenz.

Und hier der Link zu unserem Reiseblog aus Atlanta :-)

 

Pinkerbell rocks

Das Streetteam der Luise – The Cultfactory, bestehend  aus Jugendlichen zwischen 15 – 18 Jahren, organisierte  ehrenamtlich eine Party von Jugendlichen für Jugendliche. Auf der Bühne zu sehen sein waren diverse Bands. Für kreative Dekoration und Mocktails hat das Street-Team ebenfalls gesorgt. Darüber hinaus bot die Party die Möglichkeit, sich über das Streetteam zu informieren und ihm beizutreten. Live erwartete euch eine energiegeladene und schweißtreibende Show. Wenn euer Shirt nicht klatschnass war, dann habt ihr etwas falsch gemacht...

Auf der Bühne waren:

WE SET THE SUN

http://www.facebook.com/wesetthesun?fref=ts

WE SET THE SUN – der Name dieser im Frühjahr 2009 gegründeten Band aus Wesel ist nur die halbe Wahrheit. Während ihre Breakdowns so brutal sind, dass sich nicht nur die Sonne hinter dem Horizont versteckt, strahlen die poppigen Refrains ihrer Songs so hell, dass man beim Hören eigentlich eine Sonnenbrille tragen müsste.

  BASEMENT BASH

http://www.facebook.com/BasementBashMusic?fref=ts

Basement Bash ist eine Junge Dynamische Pop/Punk - Rock Band und mischt seit Dezember 2010 die Musikszene im Großraum Nürnberg auf. Die 5 jungen Musiker und Frontfrau Nicole haben sich große Ziele gesetzt, welche auf der Bühne verwirklicht werden!

 MELOCO

http://www.facebook.com/BandMeloco?fref=ts

Jedem Genre-Fetischisten fiel es bisher schwer, Meloco in eine passende Schublade zu stecken! Mit ihrer neuen EP "´til lambs become lions" wurde die Richtung jedoch ganz klar festgelegt: Hardcore mit einer Prise Nu-Metal. Ein gezielter Synthesizer-Einsatz rundet die Musik ab.

Sommerfest in der Flüchtlingsunterkunft

Wir haben gemeinsam ein erfolgreiches, schönes Sonnerfest mit etwa 500 BesucherInnen organisiert, das Kontakt hergestellt hat zwischen den BewohnerInnen der Gemeinschaftsunterkünfte in der Regensburger Str. 398 und den BürgerInnen Nürnbergs.

 

 

 

 

 

Viele Bündnisgruppen und Einzelpersonen konnten dafür begeistert werden, sich an den Vorbereitungen und der Durchführung zu beteiligen. Bei den Vorbereitungen waren so stets rund 20 Personen dabei. Die Treffen fanden immer zu den Öffnungszeiten des offenen Jugendtreffs im Club402 statt. Dadurch wurde der Austausch zusätzich und nachhalti gverbessert. Die Wünsche der BewohnerInnen der Unterkünfte wurden stark in den Mittelpunkt gestellt. Wine s

Auch hat das Fest auf die Lebenssituation der Flüchtlinge aufmerksam gemacht. Dies wurde auch erreicht, indem wir bereits auf Flyern und Plakaten begründeten, warum wir gemeinsam ein Fest veranstalten und feiern wollen.

Taste of the Street - Party von und für Jugendliche

Am 4. 10. 2013 haben wir, das Street-Team der LUISE, ein Hardcore-Konzert veranstaltet.
Wir haben für die Bands Catering gemacht (also selber gekocht, Nudeln mit Tomastensoße oder Käsesoße) und haben an der Theke gearbeitet. Außerdem haben wir die Luise natürlich dekoriert, mit Luftballons, Knicklichtern und Schwarzlicht. Jeder Besucher hat auch Knicklichter bekommen, was echt cool aussah.

Microwave Bitchcore, Suffocate your Breath, Chrome und Crackdown sind an dem Abend aufgetreten. Die Bands haben das Publikum super unterhalten und die Stimung war toll. Das einzige, was wir schade fanden, war, dass weniger Besucher da waren als wir erwartet hatten, es waren 50 zahlende Gäste da. Insgesamt sind wir aber mit der Party sehr zufrieden, alles hat super geklappt und wir wollen eine solche Veranstaltung im nächsten Jahr gerne wieder machen.

Radio BBS ist on air!

Nie mehr abgestürzte Computer ...

Seit einigen Jahren produzieren wir in unserer Freizeit bei RadioBBS Internet-Audio-Podcasts. Es macht immer wieder aufs Neue Spaß, Leute zu interviewen, die Aufnahmen zu schneiden und kleine Radio-Beiträge zu produzieren. Leider sind unsere Computer nicht die leistungsfähigsten und stürzen häufig ab. Daher kamen wir auf die Idee, unsere Aufnahmen auf einem kleinen Netzwerkserver zu speichern. Man kann die Daten dort prima aufrufen und ist nicht mehr auf einen leistungsstarken PC angewiesen! LAUTcash kam da genau richtig! Dank Eurer Unterstützung besitzen wir nun eine solch kleine Zaubermaschine!

Außerdem wollten wir noch ein wenig mehr auf uns aufmerksam machen. Mit einem tollen Plakat, mit unserem Logo bedruckten T-Shirts und kleinen Flyern gelingt uns dies! Unsere Reporter werden jetzt immer gleich erkannt!

Herzlichen Dank !!!

Alternativlos!?

Ist der Kapitalismus alternativlos...? Diese Frage stellen sich viele Menschen. So auch die jungen Leute, die dazu eine ganze Veranstaltung organisiert haben.

Aber wie steht es tatsächlich um Alternativen zum herrschenden System? Sind marxistische Ansätze heute überhaupt noch aktuell? Könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen etwas verändern? Kann es eine Welt ohne Ausbeutung geben; und wie wird sie aussehen? Diese und andere Fragen versuchten die  ReferentInnen zu beantworten:

Richard Heigl, Jan Kastner, Rojyar Selar

Legales Graffiti

So eine Schallschutzwand ist ja schön und gut, aber doch optisch etwas langweilig. Doch das haben wir geändert. Im Rahmen eines 2-tägigen Workshops hatte wir die Chance unsere Graffiti-Künste auszutesten und an zwei, eigens dafür angebrachten, Tafeln den Stadtteil Werderau ein wenig aufzupeppen. Als Denkanstoß bekamen wird vom Bürgerverband das Thema „Werderau früher und heute“, denn dort wo jetzt der Frankenschnellweg entlanggeht, war früher eine schöne Flusslandschaft. So gaben wir unser möglichst Bestes um diesen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Mit Hilfe unseres „Style Scouts“ Carlos erschufen wir innerhalb kurzer Zeit zwei kleine bunte Fleckchen auf dem tristen Grau, die durch und durch von allen Anwohnern positiv aufgenommen wurden.

Auch wir waren durch und durch begeistert von dem Projekt und unserer Arbeit. Und vor allem waren wir mächtig stolz, dass wir am Ende ein kleines Kunstwerk und keine große Kritzelei erschaffen haben.


Außerdem wollten wir noch ein wenig mehr auf uns aufmerksam machen. Mit einem tollen Plakat, mit unserem Logo bedruckten T-Shirts und kleinen Flyern gelingt uns dies! Unsere Reporter werden jetzt immer gleich erkannt!

Herzlichen Dank !!!

SMV soll schöner werden!

Das Zimmer von der SMV, das wir bisher hatten, war nicht schön. Wir dachten uns, dass wir das Zimmer verschönern. Also machten wir uns einen Plan, haben das Zimmer ausgemessen und fuhren Einkaufen.


Dann richteten wir das Zimmer ein. Am Schluss gab es ein herzhaftes Frühstück, zu dem wir Anna von Laut eingeladen haben. Jetzt sieht unser Zimmer gut aus und wir können mit unserer Arbeit beginnen. Danke an Laut für die Unterstützung.

StressYapma TV

Die Crew von StressYapmaTV (Kein Stress TV) wollte zeigen, welche musikalischen Talente in Nürnberg am Start sind. Deshalb haben sie Rapper und Musiker eingeladen, sich in ihrem Kanal zu präsentieren.

Das Projekt ,,StressYapmaTV“ heißt auf Deutsch ,,KeinStressTV“. Die Crew will in Nürnberg jugendliche Musiker  dazu animieren, ihre Talente zu präsentieren. Die Künstler konnten in einem ungeschnittenen Take (One-Take) vor der Kamera sich und ihre Musik vorstellen, und somit auch den eigenen Bekanntheitsgrad erhöhen. Das ganze wurde dann in einem Youtube-Stream veröffentlicht.

Bühne frei für 14 Lokalheldinnen und Lokalhelden!

Stress Yapma TV auf Youtube

Stress Yapma TV auf Facebook

Skatepark Bauernfeinstraße reloaded

Die Skateboardfreunde Nürnberg e.v. bekamen kostenlos einige Skateboard Rampen aus Beton von der Stadt Neuburg an der Donau geschenkt und haben über laut! Cash finanzielle Unterstützung für den Transport und die Renovierung erhalten. Zusammen mit einer Fachfirma und den sogenannten Bauernfeind Locals, also den Jugendlichen vom Skatepark an der Münchner Straße, werden die Rampen gemeinsam aufbereitet, so dass sie wieder fast wie neu aussehen.

Diese Rampen werten den Skatepark ein großes Stück weiter auf.

Frei über den Dächern der Südstadt?

Durch ein Bild im Neuen Museum wurden wir an eine Besonderheit unserer Heimat erinnert:

In der Türkei und vielen anderen südlichen Ländern treffen sich die Frauen auf den Dächern ihrer Häuser, wenn die Männer außer Haus sind. Sie machen dann lauter Sachen, die für sie eigentlich verboten sind: rauchen, feiern, Alkohol trinken und vor allem über Geheimnisse sprechen. Wenn die Männer zurückkommen, räumen die Frauen schnell alles wieder auf und tun so, als wäre nichts gewesen. Das passiert in ganz vielen Familien wirklich so, aber es ist eben ein Geheimnis der Frauen.

Wir haben diese Geschichte aufgeschrieben und dazu passende Fotos gemacht, weil wir in der Südstadt auch gerne so einen Dachtreffpunkt hätten.

Am Montag, dem 16. Juli haben wir eine Vernissage veranstaltet und die Fotos der Öffentlichkeit präsentiert. Es kamen viele Gäste, zwei Stadträtinnen und einige Mitarbeiter des Neuen Museums.

Spaß
mit
Stahl

Bei dem Schweißer-Workshop im Projekt 31 wurde u.a. dieser Untersetzer hergestellt!

Weitere Infos folgen bald.

Graffiti-Girls – Wir stylen unsere Schule!

Mittelschule Hummelsteinerweg – das ist unsere Schule! So weit so gut, aber besonders schön ist sie nicht… Deswegen fanden wir, dass sich was ändern muss.

Wir, das sind zehn Mädels, die in die 6. Und 7. Klasse gehen. Graffiti fanden wir schon immer cool und deshalb wollten wir unsere Schule damit aufstylen. Dafür waren wir sogar bereit in den Ferien in die Schule zu kommen.

Aber einfach so los legen konnten wir nicht! Wir hatten keine Spraydosen, keine Leinwände und Grundierungen und was man eben sonst noch dazu braucht. Deshalb haben wir bei laut! cash angefragt und uns total gefreut, dass unser Projekt angenommen wurde.

Außerdem hatten wir keinen Ahnung, wie man so ein Graffiti überhaupt sprayt. Deshalb haben wir uns einen Graffiti-Künstler eingeladen, der uns zeigen sollte, wie das so geht.

In der ersten Woche der Pfingstferien war es dann so weit. Vormittags haben wir Carlos, den Graffiti-Künstler, bei uns begrüßt. Zuerst haben wir das taggen auf dem Papier geübt und haben etwas über die Geschichte von Graffiti gelernt. Außerdem haben wir erfahren, dass Graffiti nicht überall erlaubt ist und auf was man dabei so achten muss.

Danach gings an die Wände und wir haben los gesprüht. Carlos hat uns gezeigt, wie weit man beim sprayen von der Wand weg sein muss, wie man perfekte Kreise malt und wie man gerade Linien hin bekommt. Und am Ende des Tages haben wir zwei 2 mal 2 große Leinwände mit ziemlich coolen Graffitis verziert.

Das Projekt hat uns voll viel Spaß gemacht und es war cool zu sehen, dass man auch als ganz normaler Mensch zum Graffiti-Sprayer werden kann. Graffitis sind nicht nur blöde Schmierereien und wenn man nicht einfach in der Gegend rumsprüht, ist es einfach nur Kunst!

Respekt für Schüler!

Uns stört, dass manche Schüler anders behandelt werden. Zum Beispiel die Ausländer werden schlechter behandelt als die Deutschen. Deshalb haben wir uns gedacht dass wir da dringend eingreifen müssen. Wir wollen, dass alle Schüler gleich behandelt werden. Dafür wollen wir ein Plakat machen, wo draufsteht, wie wir gerne behandelt werden wollen. Also z.B. dass die Lehrer freundlich zu uns sind und uns mit Respekt behandeln.

Das Plakat soll an allen Schulen verteilt werden. Wir hoffen, dass die Lehrer sich dann angesprochen
fühlen und mehr darauf achten, wie sie sich verhalten.

SOS-Kulis

In unserem Projekt sammeln wir mit dem Verkauf von Kugelschreibern Spenden für das SOS-Patenkind Claudia unserer Schule aus Venezuela. Wir verkaufen die Kulis unter anderem an unserer Schule und auch an der Jugend Information im Künstlerhaus könnt ihr welche kaufen.

 

 

 

 

 

 

Der Gewinn der Aktion kommt zu 100% dem Patenkind Claudia aus Venezuela zu gute, die in einem SOS Kinderdorf wohnt. Wir haben für den Verkauf Plakate und Flyer gestaltet, damit man weiß warum man unsere Kulis kaufen sollte.

Die Jugend Information hat Montag bis Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Fragt dort einfach nach den SOS-Kulis.

Danke für eure Hilfe!!

Fotoausstellung gegen Rassismus

Wir haben uns Formen von antifaschistischem Widerstand überlegt und versucht diese nachzustellen. Des Weiteren haben wir Orte in Nürnberg gesucht, an denen sich Spuren von antifaschistischen Aktionen und Aussagen finden.

Ein besonderes Anliegen bei der Auswahl unserer Motive, war es nicht - wie meistens  - den Fokus auf die Gräueltaten der Faschisten zulegen, weil die unserer Meinung nach schon genug Platz in unserer Gesellschaft haben, Stattdessen wollen wir gezielt aufzeigen wie bunt und vielseitig Antifaschismus sein kann und sein sollte.

Alle Fotos unserer Ausstellung haben wir selber gemacht. Wir haben 19 Rahmen gestaltet, die am 17. März 2012 in der LUISE um Zuge der Projektwoche "Aufmucken gegen Rechts" in Nürnberg ausgestellt wurden.

Die Ausstellung ist zur Zeit im Falken-Turm zu besichtigen:
Donnerstags 19-20 Uhr und nach Absprache: anna [at] falken-nuernberg.de oder 0911 - 443709

Politik und Rap mit Apol
 
Schon vor vier Jahren gab es anlässlich der Bundestagswahl eine Veranstaltung mit Politikerinnen und Politikern im Jugendhaus und auch damals war Rapper Apol da. Das sollte wiederholt werden und deswegen nahmen wir Kontakt zu Rapper Apol auf, der inzwischen in Berlin wohnt und den man zum Beispiel aus „Rap am Mittwoch“ kennt.  Er hatte tatsächlich Zeit und Lust und kam am 14. September 2017 zu uns ins Evangelische Jugendhaus Martin Niemöller.

Zuerst waren vier Politiker da, die alle für den Bundestag kandidierten. Sie sprachen mit uns über unsere Themen. Diese waren Legalisierung von Cannabis, willkürliche zunehmende Polizeikontrollen im Stadtteil (Langwasser) und zu wenig bezahlbare Wohnungen. Nach dem Gespräch trat Apol auf und überraschte uns sehr. Das Beste war seine Zugabe: wir wünschten uns ein Battle und das machte er draußen mit anderen Besuchern vom Jugendhaus. Es war ein cooler Abend und wir bedanken uns bei laut!Cash. Ohne das Geld hätten wir uns die Veranstaltung niemals leisten können.