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Lernort Rathaus: 8. Klasse Wilhelm-Löhe-Schule Nürnberg

Das waren die Anliegen

(N) = Anzahl der Nennungen

Stadtraum

  • Wir brauchen mehr Parks und Grünflächen, es gibt wenige wirklich große Parks. (1)
  • Mehr Bäume in den Wohnvierteln und vor allem in der Innenstadt pflanzen. (1)
  • Es könnte mehr Grünflächen geben. (1)
  • Es sollte mehr Grünflächen geben. (1)
  • Auf dem Weg fällt mir immer wieder auf, dass es nur wenige Möglichkeiten gibt, seinen Müll wegzuschmeißen. (1)
  • Öffentliche Spielplätze werden leider oft beschmutzt und zweckentfremdet, von Jugendlichen usw., und viele kleine Kinder können wegen Dreck usw. nicht richtig spielen. Also mehr Aufsicht und Kameras. (1)
  • Nürnberg könnte an manchen Orten sauberer sein, z. B. am Hauptbahnhof und Plärrer. (1)
  • Im Sommer das Wasser günstiger und teilweise gratis machen, weil die Temperaturen viel zu hoch sind und man viel trinken muss. (1)
  • Die Breite Gasse sollte verschönert werden. Es könnten z. B. neue Geschäfte oder Cafés gebaut werden oder einfach prinzipiell die Straße verschönert werden. (1)

Mobilität

  • Ein Schülerticket für alle Schüler. (1)
  • Bessere öffentliche Anbindung für Viertel, die etwas außerhalb der Stadt liegen. (1)
  • Bessere, klarere Organisation von Ersatzverkehr, vor allem Straßenbahnverkehr. (1)
  • Den Frankenschnellweg vergrößern. (1)
  • Fußgängerzonen ernst nehmen. (1)
  • Weniger Baustellen, da man mit Autos nur noch Umwege fahren muss oder in Sackgassen kommt. (1)
  • Baustellen sind blöd, und der Verkehr soll verbessert werden (auch E-Roller). (1)
  • Mehr Radwege, fahrradfreundlicherer Verkehr. (1)

Freizeit

  • Im Sommer ist es immer sehr warm und alle offenen Freibäder sind viel zu voll, man sieht mehr Menschen als Wasser. Ein neues Schwimmbad oder eine Vergrößerung, z. B. beim Westbad. (1)
  • Bauanliegen: Die Nürnberger Eishalle sollte ausgebaut werden, mit mehr Eisflächen, besseren und größeren Kabinen und einer besseren Parksituation. (1)
  • Mehr Gelder der Stadt sollen in die Förderung des 1. FC Nürnberg fließen, um damit die allgemeine Zufriedenheit zu steigern. (1)
  • Für Jugendliche mehr Orte zum Abhängen, die auch kostenlos oder günstiger sind, um diesen dritten Ort zu schaffen. In den meisten Orten sind Jugendliche nämlich nicht gerne gesehen. Damit würde man auch das Handy als dritten Ort ersetzen. (1)
  • Mehr öffentliche Bibliotheken und Plätze zum Lernen. (1)
  • Als Nürnberger ist mir wichtig, dass es etwas mehr Führungen für die historischen Gebäude, wie zum Beispiel die Burg, gibt. (1)
  • Museen alle kostenlos. Folgen: mehr Museumsbesuche; Beispiel z. B. an London nehmen. (1)

Sicherheit

  • An zentralen Orten wie Plärrer und Hauptbahnhof sollte Sicherheit eine wichtigere Rolle spielen. Ich persönlich fühle mich dort unwohl und denke, dass ich nicht die Einzige mit diesem Gedanken bin. (1)
  • Mehr Sicherheit in verschiedenen Stadtvierteln, wie zum Beispiel Gostenhof und Südstadt. Mehr Beleuchtung, weitere offene Straßen. (1)
  • In Nürnberg fühle ich mich unsicher in der Südstadt durch die wenige Sicherheit. (1)
  • Hilfe in sozialen Problemlagen
  • Mehr Heime bzw. Unterkünfte für Obdachlose und Kinder. (1)
  • Es soll mehr an die Zukunft von Jugendlichen und Kindern gedacht werden: Schule, Arbeit, Nebenjob, Minijob. (1)
  • Als Nürnberger ist mir wichtig, dass Menschen, die arbeiten, mehr unterstützt werden und ihren Kindern etwas bieten möchten. Aber im Endeffekt nicht mehr haben als die, die nicht arbeiten. (1)
  • Leute, die nicht arbeiten und sich auf sozialen Geldern ausruhen: ab nach Fürth. (1)

Zusammenleben

  • Weniger Rassismus an öffentlichen Plätzen. Respekt gegenüber jedem anderen. (1)
  • Wichtige Schulthemen sollten auch mit Schülern diskutiert werden und nicht so, dass die Schule alles alleine bestimmen kann. Mehr Mitbestimmung für Schüler wäre angemessen. (1)

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